SEIT 19.4. (D) / 20.4. (A) IM KINO
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INHALT

Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Geiz-ist-geil-Mentalität, weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen. ZEIT DER UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann.
So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Großkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung.
ZEIT FÜR UTOPIEN ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.


Wir machen es anders

Petra Wähning:

Ich habe in der TV-Branche Werbung verkauft, aber das war für mich eine Situation, die mich ziemlich unglücklich gemacht hat. Ich wollte Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems. Mein Aha-Erlebnis war dann die solidarische Landwirtschaft – hier kann ich mich mit dem, was ich kann, was ich gelernt hab in sinnvoller Weise einbringen.

Hier geht es zur Genussgemeinschaft Städter und Bauern sowie zu
SoLaWis in Deutschland und Österreich

Hansalim:

„Hansalim“ in Südkorea besteht bereits seit mehr als 30 Jahren. Tausende Bauern haben durch die Genossenschaft eine nachhaltige Lebensbasis gefunden: Sie bekommen 75 Prozent des Preises, den die Mitglieder hier in der Stadt für die Produkte zahlen. Und die Dimensionen sind gewaltig: 540.000 Familien, 1,6 Millionen Menschen bekommen so regionale Frischkost frei von Schadstoffen – nicht nur Gemüse und Obst, auch Fisch, Fleisch, Getreide, Soja, Milchprodukte.

Noch mehr Info zu Hansalim auf der englischsprachigen Website.

Laura Gerritsen:

Wir entschieden uns, Fairphone als eine Firma zu gründen und damit Teil des Systems zu werden, um es von Innen zu verändern. So reifte die Idee vom Handy, das möglichst viele gute Beispiele in sich vereint. Bei allem Idealismus sollte aber am Ende ein bezahlbares, funktionierendes Gerät stehen: Als NGO konnten wir einfach unsere Botschaft verbreiten, aber als Firma müssen wir jetzt etwas bauen, in dem diese Botschaft auch drinsteckt.

Hier geht es zur Website von Fairphone.

Olivier Leberquier und Nadine Fiquet:

Ende September 2010 – damals gab es hier 182 Beschäftigte – wurde ein „Zukunftsprojekt“ für unsere Fabrik angekündigt. Wir waren sofort beunruhigt und schließlich gab die Geschäftsführung bekannt, dass sie das Werk hier schließen werde. Es folgt ein Kampf wie David gegen Goliath, der 1336 Tage dauerte. Am Ende überließ Unilever den Mitarbeitern die Fabrik für einen symbolischen Euro. Seit September 2014 wird der Betrieb von der Kooperative SCOP-TI geführt. Die Arbeiterinnen und Arbeiter sind die Eigentümer und entscheiden nun gemeinsam über das Schicksal des Unternehmens.

Weitere Infos und den guten Tee gibt es hier.

Frieda, Vanja und Stefan Salzmann:

Der Wohn- und Gewerbebau Kalkbreite in Zürich entstand auf einem ehemaligen Tramparkplatz, hat eine Fläche bewohnbar gemacht die vorher nicht bewohnbar war. Wir haben hier eine durchschnittliche Fläche pro Person von 30m2 – statt 50 wie im Schweizer Durchschnitt – dafür viele Gemeinschaftsräume. Wir nutzen energieeffiziente Technologien, versorgen uns mit erneuerbarer Energie, brauchen kein Auto, haben Nahversorgung – wir sind nicht perfekt aber für mich ist es doch ein sehr gutes Modell für die Städte der Zukunft.

Hier gibt es mehr Info zur Genossenschaft Kalkbreite.


Credits

REGIE: Kurt Langbein

BUCH: Kurt Langbein, Anna Katharina Wohlgenannt

KAMERA: Christian Roth aac

TON: Nino Pfaffenbichler aac, Armin Koch

SCHNITT: Alexandra Wedenig aea

MUSIK: Otto Lechner, Toni Burger

LUFTBILDER: Fred Bastos, Christian Roth

KAMERA-ASSISTENZ: Fred Bastos

SCHNITT-ASSISTENZ: Julia Eder

MISCHTONMEISTER: Alexander Koller, The Grand Post

SOUNDDESIGN: Karim Weth, The Grand Post

ASSISTENZ- SOUNDDESIGN: Natalie Helbling, The Grand Post

TITELGRAFIK: Tanja Högl, The Grand Post

COLOUR GRADING: Matthias Tomasi, The Grand Post

PRODUKTIONSASSISTENZ: Katharina Bernard, Maria Brandstetter, Benjamin Steiger

DRAMATURGISCHE BERATUNG: Ursula Wolschlager

PRODUKTIONSLEITUNG: Brigitte Ortner

REDAKTION ORF: Heinrich Mis, Ed Moschitz

MARKETING: Peter Drössler

PRODUZENT: Kurt Langbein

MIT

Petra Wähning, Werner und Martina Haase, Gi-Man Jeong, Ji-Young Moon, Dong-Joung Yim, Keum-Soon Kwak, Tae-Soo Yoon, Niko Paech, Frieda, Vanja und Stefan Salzmann, Helen Ruppert, Sabina Keller, Ulrike Herrmann, Richard Muyej Mangeze, Laura Gerritsen, Gérard Cazorla, Olivier Leberquier, Michel Liccia, Nadine Fiquet, Rim Hidri, Jean-Jacques Cornand, Joachim Bauer, Bas van Abel, Eric Yam, YueDong Zhao, Hyeong-Guk Kang, Kyung-Hee Kang, Peter Lassnig, Lorenz Glatz, Simon Wabwire, Michael Makoha, Betty Masinde, Paul Egessa

Eine Produktion von

Hergestellt mit Unterstützung von

In Zusammenarbeit mit dem


Termine

FILMGESPRÄCHE

Vergangene Veranstaltungen im Veranstaltungsarchiv

 

 

DEUTSCHLAND (Kinostart: 19. April 2018)

 

Aktuelle Vorstellungen im KINOFINDER DEUTSCHLAND

 

TERMINE SONDERVORSTELLUNGEN UND FILMGESPRÄCHE

 

6.6. 18

Kaffeerösterei Dinzler am Irschenberg 18:00 mit Petra Wähning und Kurt Langbein

19. 6. 18

– Eberswalde, 14:00 Uhr   Hochschule für Nachhaltige Entwicklung,

Stadtcampus – Haus 6 mit Kurt Langbein

– Neubrandenburg, 19:00h   Latücht – Film & Medien e.V. mit Kurt Langbein

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung

20. 6. 18

– Stralsund, 19:00h    Brauhaus Stralsund mit Kurt Langbein

In Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung

 

 

 

ÖSTERREICH (Kinostart: 20. April 2018)

 

Aktuelle Vorstellungen im KINOFINDER ÖSTERREICH

 

TERMINE SONDERVORSTELLUNGEN UND FILMGESPRÄCHE

 

 

18. 5. 18

– Schrems, 21:00h   Seminarzentrum der GEA Akademie mit Petra Wähning

Im Rahmen des Pfingstsymposiums von GEA Waldviertler, dem Verein für gemeinsinniges Wirtschaften (VGW) und RÜCKENWIND.COOP.

29. 5. 18

– Graz, 18:00h   KIZ RoyalKino mit Kurt Langbein

Im Rahmen der Dialoginitiative “Wie soll Arbeit?” des ÖGB-Steiermark ÖGB-Stmk. – Zeit für Utopien im KIZ RoyalKino

5. 6. 18

– Wien, 19:00h    Votivkino mit Kurt Langbein

Eine Veranstaltung der Grünen Wirtschaft (Anmeldung erforderlich)

12. 6. 18

– Ried i.I., 19:30h   StarMovie Ried mit Kurt Langbein und Petra Wähning

In der Reihe “Grünstreifen” der Grünen Ried

28. 6. 18

– Wien, 20:00h   Village Cinemas W3

In Anschluss Florian Klenk im Gespräch mit Kurt Langbein und Ulrich Brand

3. 7. 17

– Villach, 20:00h Filmstudio im Stadtkino mit Kurt Langbein

Im Anschluss Bio-Buffet. Eine Kooperation mit Villach:energie, Klimabündnis und Bio Austria

29. 8. 18

– Wien, 20:30h   Kino am Dach mit Kurt Langbein

31. 8. 18

– Gmünd, 20:00h   Kino Gmünd mit Kurt Langbein

Sommergespräch der Waldviertel Akademie in Zusammenarbeit mit dem Filmforum Gmünd

15. 11. 18

– Dornbirn, 19:00h   Stadtbücherei mit Kurt Langbein

 

 

SCHWEIZ – Kinostart: 3. Mai 2018

 

Ab 3.5. täglich in Zürich im Houdini

 

9. 8. 18

– St. Gallen   Stadtpark Solarkino

 

Termine weiterer Sondervorstellungen mit Filmgespräch folgen in Kürze


Presse

Presse Deutschland
Greenhouse PR
Silke Lehmann
fon: +49.151.681 00088
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Presse Österreich
Filmladen Filmverleih
Doris Hochrieser
fon: +43.676.400 7860
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Pressestimmen

 

“Ein die Augen öffnender, ein tröstlicher Film.” Süddeutsche Zeitung, 19.04.

 

“Der Film ist eine ins Positive gewendete Gesellschaftskritik. Er zeigt, dass Utopien kein Zeitvertreib einer kleinen Elite sind. Utopisches Denken wird dringend gebraucht für unser aller Überleben. ..mit starken Bildern und hoher Erkenntniskraft.” MDR artour, 12.04.

 

„Zähmungstipps für das Raubtier „Kapitalismus“, schreibt die Kleine Zeitung: „Mit „Zeit für Utopien“ kommt eine bildstarke Doku über alternative Wirtschaftsformen in die Kinos. Ein Film zum Überdenken des eigenen Konsumverhaltens“. (18.4.)

 

“Es tut einfach gut, wenn die Dinge mal konkret beim Namen genannt werden, denn das ist auch eine der Voraussetzungen für Veränderung”, schreibt Helga Filzner in Kultur extra (17.4.)

 

„Bei aller Ernsthaftigkeit bleibt auch Platz für Ironie, etwa wenn die Wirtschaftsexpertin ausgerechnet inmitten des Trubels der Frankfurter Börse ihr vernichtendes Urteil am System Kapitalismus ausspricht, oder wenn der Bayerische Ziegenbauer seiner neuen Mitarbeiterin rät, sich lieber ein Finanzierungskonzept für den Betrieb zu überlegen, als sich wie er den “Buckel wund zu schuften”. Radio Ö1 (17.4.)

 

“Der Österreicher Kurt Langbein hat einige dieser Genossenschaften und solidarischen Landwindschaftsbetriebe für seinen Film ,,Zeit für Utopien” besucht. Herausgekommen ist eine Horizonte öffnende Dokumentation über Menschen, die den Gemeinsinn zur obersten Maxime erhoben haben. “ Hamburger Abendblatt, 19.04.

 

“lnteressantes Porträt von verschiedenen, internationalen Projekten mit wunderschönen Bildern, mit gut gewählten Protagonisten.” Kölner Stadt-Anzeiger, 19.04

 

“Engagiert.” Der Tagesspiegel, Ticket, 19.04.

 

“…sehr, sehr beeindruckend und da geht so manches Lämpchen bei einem im Kopf auf. Tatsächlich ist das Tolle an diesem Film das Inspirierende.” WDR 3 Mosaik, Peter Claus, 18.04.

 

“…ein inspirierender, bunter Strauß an Alternativen.” rbb Inforadio, WissensWerte, Alexander Soyez, 18.04.

 

“Kurt Langbeins Film zeigt Beispiele alternativen Lebens, die funktionieren. Sympathisch.” Cinema 04-18, Zitat auch in: TV Spielfim und TV Today

 

“Regisseur Kurt Langbein versteht sein Werk als „inspirierende filmische Entdeckungsreise“.Er präsentiert Menschen, die viel Energie darauf verwenden, die Welt im kitschig-wahren Sinne wieder bewohnbarer zu machen. Auch wenn der messianische Eifer mancher Initiativen dabei bisweilen abschreckt, ist das durchaus beeindruckend.” Filmdienst.de

 

„Food For Thought“ könnte der Untertitel des Filmes lauten, denn ZEIT FÜR UTOPIEN liefert geistige Nahrung und animierende Denkanstöße für eine gerechtere Welt, die keine Utopie mehr bleiben muß.” Playerweb.de (Leipzig)

 

“Schließlich ist es der gedankenlose Konsum, seien es nun Lebensmittel, Gebrauchsgegenstände wie Smartphones oder auch Reisen, der uns erst in diese Bredouille gebracht hat. Wenn das Publikum aus den verschiedenen Alternativen zumindest Ansätze für sich übernimmt und sich etwas bewusster mit dem eigenen Verhalten auseinandersetzt, dann ist dadurch ja schon mal einiges gewonnen.” Film-Rezensionen.de

 

“Es tut einfach gut, wenn die Dinge mal konkret beim Namen genannt werden, denn das ist auch eine der Voraussetzungen für Veränderung.” Kultura-Extra.de

 

“In jedem Fall hat „Zeit für Utopien“ das Herz am rechten Fleck und gibt dem Zuschauer genug mit, um einen reflektierteren Umgang mit den behandelten Themen anzuregen.” Leinwandreporter.com

 

“Langbeins Doku ist eine feine Vorlage für den Plan B, wenn die Grenzen des Wachstums Veränderung erzwingen. Oder die Menschen werden vorher klug und beginnen schon jetzt mit der Umsetzung des Filmuntertitels: “Wir machen es anders.” Szene-Hamburg.com

 

“95 Minuten mit starker inspirativer Kraft.” Trendsderzukunft.de

 

“Zeit für Utopien“ ist ein kurzweiliger Dokumentarfilm, der teils wenig bekannte Projekte und Initiativen porträtiert. Dabei kritisiert er gängige Wirtschafts- und Denkmodelle, ohne eine Weltuntergangsstimmung zu vermitteln – im Gegenteil: Er zeigt, wie man mit Ideen und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. “ Utopia.de

 

“Vieles läuft schief, unser Konsum, weltweiter Handel auf Kosten der anderen, auf dem Konto der Natur. Ist alles verloren? Nein, eine andere Welt ist möglich, ohne Zweifel, wie die Beispiele aus dem Film aufzeigen. Die Hoffnung muss nicht verloren werden! Es ist  gut, wenn aufgezeigt wird, dass es diese Alternativen gibt! Schön, wenn “Zeit für Utopien- Wir machen es anders” dazu beiträgt, das Wissen über anderes Handeln mehr in die Breite zu tragen. “ Sonnenseite. com (Franz Alt)

 

“Zahlreiche Beispiele zeigen, dass ein gesundes Miteinander oftmals besser, gesünder und nachhaltiger sein kann, als ständiger Konkurrenzkampf, ein stetes Streben nach Mehr, das die Maxime unserer Zeit zu sein scheint…  “ da Hog’n – Onlinemagazin ausm Woid (Bayerischer Wald)

 

„Zeit für Utopien rückt Menschen in den Fokus, die nicht mehr Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein wollen und als gute Beispiele vorangehen, indem sie vorleben, dass etwas anderes möglich ist als eine profitorientierte Gesellschaft“, schreibt die Süddeutsche Zeitung (18.4.)

 

„Langbeins Doku ist eine feine Vorlage für den Plan B, wenn die Grenzen des Wachstums Veränderung erzwingen. Oder die Menschen werden vorher klug und beginnen schon jetzt mit der Umsetzung des Filmuntertitels: „Wir machen es anders.“ schreibt Szene Hamburg (11.4.)

 

Der Film „vermittelt den Mut der Menschen, die Neues gewagt und dadurch dazugewonnen haben,” schreibt Südwind über “Zeit für Utopien” (9.4.).


Kontakt

Produktion / Verleih Deutschland
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Kellermanng. 5/12
1070 Wien
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Filmladen Filmverleih
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Elena Staroste:  ta.ne1529660885dalml1529660885if@on1529660885ikluh1529660885cs1529660885
Weitere Infos: Kino macht Schule

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10627 Berlin
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Für den Inhalt verantwortlich:

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Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wien
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Berufsgruppe: Sammlung und Weitergabe von Informationen, Österreich
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